Sonntag, 8. Juni 2014

Wenn handmade es (nicht) wert ist

Zugegeben, halte ich mich normalerweise aus den Preiskalkulationen anderer raus. Sie werden schon wissen was ihre Arbeit wert ist und was sie von der Massenware abhebt, wenn sie diese mit so viel Liebe, Schweiß und Herzblut gefertigt haben.
Doch heute morgen platze auch mir mal der Kragen. 
Handmade kostet! - nichts?


Ich hasse dieses Konkurrenzgehabe und gönne normalerweise jedem sein Dasein in der Handmade-Branche, aber meine Harmonieliebe hat auch Grenzen. Wenn jemand ohne Gewerbe seiner Freundin mal ein Teil verkauft, dann ist das eine Sache die den anderen Handmade-Verkäufern in der Regel nicht viel tut und die ich auch nicht schlimm finde. Der Preis ist dann eben ein Freundschaftspreis, für den ich vielleicht auch nur mein Material berechne. Fast alle haben doch so mal angefangen... Die Rechtslage sieht das aber anders!

Wenn jemand allerdings in einer öffentlichen, hiesigen Flohmarkt-Gruppe bei Fratzenbook handgemachtes dermaßen BILLIG anbietet, dass er weder Material, geschweige denn Arbeitszeit kalkuliert haben kann und noch dazu ganz sicher nicht weiß, dass er da vermutlich GEWERBLICH handelt, dann ist das eine ganz andere Sache! Dann zieht er auch mich da rein. Dann gaukelt er nämlich auch meinem (Kunden-)Umfeld vor, wie BILLIG handgemachtes zu seien scheint. Dann macht der Anbieter nicht nur sein eigenes Geschäft kaputt, indem er Verlust macht, dann macht er auch andere kaputt. Nicht selten hört man "ich mache damit ja keinen Gewinn" wenn es um den Besitz eines Gewerbescheins geht. Aber das ist der PUNKT! Es gibt gute Näherinnen die MÜSSEN Gewinn machen, um ihre kleine Hobby-Selbstständigeit aufrecht erhalten können.

Ich kann ein Kühlpad MIT genähtem Bezug nicht für 2,50 Euro verkaufen, wenn selbst das günstigste Kühlpad das Onkel Google mir ausspuckte 1,50 Euro kostet. Wo ist da im Preis der Posten für den Stoff, die Arbeitszeit und vielleicht sogar noch der Weg des Materials zur Verkäuferin? Wenn ich richtigerweise gewerblich arbeite, dann noch der Posten für die Steuer, Handwerkskammer-Beitrag und der Strom im Nähzimmer? Um nur mal ein paar Dinge aufzuzählen. Wenn dann so BILLIG angeboten wird, dann
 wundert es mich nicht mehr, warum die Bereitschaft der Menschen handgemachtes angemessen zu honorieren so gering ist.

Noch was... wenn man die Qualität seiner Arbeit mit einem derart niedrigen Preis so gering schätzt, sollte man diese dann überhaupt verkaufen? 

In diesem Sinne euch allen noch ein schönes Pfingst-Wochenende!
Liebe Grüße, Nadine

PS: Dass mein eigentlich zu freundlich gemeinter Kommentar unter besagtem Angebot wenig später gelöscht wurde, brauche ich nicht weiter erwähnen. So was ist ARMSELIG. 

Kommentare:

  1. Ich gebe dir absolut recht. Handwerk ist kostspielig und zeitaufwendig. Handgemachte Produkte sollten daher auch ihren Preis haben. Schade, wenn auch in diesem Bereich mehr und mehr Preisdumping betrieben wird :(

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  2. Leider immerwieder und überall das selbe :(
    kann dich voll verstehen...

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  3. Deinen Wut über solche Preise und ein solches Verhalten der Händler kann ich voll verstehen.... Auch die Menschen, die solche viel zu billigen Sachen kaufen, finde ich verantwortungslos.... Preisdumping findet ja in fast allen Bereichen statt (Lebensmittel, Alltagsgegenstände oder auch Kleidung). Zu viele Menschen machen sich leider immer noch keine Gedanken darum, dass einige Sachen auch ihren WERT haben. Sie hinterfragen diese viel zu günstigen Preise häufig nicht.....
    Es gibt hier immer noch viel zu viele schwarze Schafe, aber zum Glück werden sich die Menschen immer mehr bewusster, dass dieser Preisdumping-Trend nicht der richtige ist.... (kann man nur hoffen, dass es bald auch beim Letzten angekommen ist und der Groschen fällt....)
    Liebe Grüße

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  4. Um ehrlich zu sein: Ich habe noch nie soetwas gesehen, dass jemand weniger Geld verlangt als er selbst für seine Arbeit verlangt und ich hätte auch nicht gedacht, dass das irgendjemand da draußen tun würde. - Sowas ist einfach unverständlich und ich verstehe, dass du sauer bist.

    Ich selbst habe gerade erst damit angefangen Sachen an meine Freunde zu verkaufen. Meist berechne ich nur die Materialkosten, da oft etwas vom Stoff/Garn... übrig bleibt und wenn nicht, dann nur 2 oder 3€ für den Aufwand (wie du ja sagtest: Fast alle haben so mal angefangen.)
    Allerdings habe ich noch das Glück, dass meine Leute wissen, dass das alles recht günstig ist und mir manchmal sogar dazu noch etwas mehr Geld geben oder Stoff, den sie noch haben.

    Zwar habe ich dadurch nicht viel verdient, aber ein bisschen hat es mir ja doch gebracht und jetzt habe ich auch etwas Angst, dass mir solche Leute, die ihr selbstgemachtes Zeug zu billig anbieten, kaputt machen.

    Liebe Grüße
    Luisa

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  5. Ich bin auch nur Hobbynäherin und nähe für meine Familie oder auch Freunde ... ja und hier und da fragt mich mal einer ob ich das nähen oder ändern kann ... ich habe keinen Gerwerbeschein ... und kann mir auch keinen holen ... da ich Rentnerin bin und auch gesundheitlich nicht dazu in der Lage bin kontinuierlich zu nähen ... aber das nur am Rande ... aber selbst ich lasse mir alle Kosten erstatten ... und wenn ein bestimmter Stoff gewünscht wird kommen auch die Versandkosten dazu ... die Tage bekam ich auch eine Anfrage ... ich habe es der Dame genauso erklärt als die fragte wie viel es kosten würde meinte ich das käme auf ihr Stoffwahl an und bei allen Materialen wäre es wohl um 40 Euro ... habe ich nichts mehr gehört ...was mir dann aber auch egal ist ... ich mache die Preise nicht nach gut dünken sondern nach dem was ich brauche ... und wenn ich was verschenke dann ist es an meine Kinder ... ich verstehe Euch als gewerbliche nur zu gut ... und ich kaufe mir gerne mal ein Ebook ... weil ich denke die Mühe muss belohnt werden!! Lasst Euch nicht aufhalten von solchen Menschen ... Handarbeit kostet eben Geld ..dafür sind es alles Unikate und keine Massenware!!!

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  6. Toll geschrieben! Danke,
    glg Sarah

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  7. wenn handmade noch durch handgemacht erstetzt wird, dann passt es komplett ;-)

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  8. Ja, stimme ich Dir zu. Zumal es auch durchaus Menschen gibt, die das nicht nur hobbymäßig machen und denen derartiges dann noch mehr weh tut.
    Allerdings ist es wohl wirklich so, dass es vielen schlichtweg nicht bewusst ist und man sie ein bisschen mit der Nase drauf stoßen muss...

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  9. Kurze Rede-gewichtiger Sinn:

    Was nichts kostet-ist auch nicht Wert

    Geiz ist geil ist ein Schei** Spruch!

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  10. Super geschrieben. Bisher nähe ich zwar nur für den Eigenbedarf oder als Geschenke, aber auch ich spiele mit dem Gedanken eines Gewerbescheins...und ich habe leider auch schon die Erfahrung gemacht, dass sich viele über die Preise von selbst Gemachtem wundern/aufregen oder Menschen sich und ihre Ware unter Wert verkaufen...leider! Zum Glück gibt es auch viele Menschen, die Handarbeit zu schätzen wissen!

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  11. Das trifft es absolut auf den Punkt! Habe mich auch schon oft über solche "Hobbyverkäufer" geärgert, weil genau dadurch gleich von dem Käufern umgedacht wird, dass alle anderen (doofen) so extrem teuer sind. :-(

    LG
    Sandra

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  12. Genau deshalb habe ich zum Ende 2012 mein Gewerbe abgemeldet nach 5 Jahren. Ich habe immer gern genäht und verkauft, aber diese Preistreiberei wurde unerträglich. Nun nähe ich eben nur noch privat. Schade eigentlich...
    Liebste Grüße
    Eva

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  13. *daumen hoch*
    Leider wird sich daran wohl nichts ändern so schnell...

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  14. Wo kann ich hier unterschreiben???
    Liebe Grüße
    Anke

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  15. allle DAUMEN HOCH
    besser kann man es nicht schreiben!
    DANKE dir

    Ich selbst kenne es auch und leider kommen diese Schwarzen Scharfe irgendwie durch die Welt
    wenn die andere Hälfte solche Verkäufe die Sichtbar Schwarzarbeit sind melden würden, wären
    es auch schon einige weniger.

    Gewerblich kämpfen um Existenz und Leben
    die andren lachen sich eins, mal von den Schäden je nach Herstellerzweig abgesehen :(

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  16. Du sprichst mir so sehr aus der Seele! Mehr gibt es da wirklich nicht hinzuzufügen!

    LG Diana

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  17. Danke, das du so erlich schreibst! Ich hab zufällig beihttp://leyonas.blogspot.de/ einen ähnlichen Bericht gelesen! Was für ein u ding das es kein einzellfall ist! Lg elke

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  18. Ich finde deinen Post absolut in Ordnung, kann aber auf der anderen Seite nicht verstehen, dass manche Näherinnen ihr Handwerk vergolden lassen.
    Da hab ich neulich doch eine ganz einfache Mutterpasshülle für 49,- € gesehen, das muß, meiner Meinung nach, nicht sein.
    Wobei ich sagen muß, dass ich in solchen Momenten noch auf die alte DM zurückrechne.
    Liebe Grüße
    Nähoma

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  19. Auch mir sprichst Du aus der Seele! Danke dafür!!

    Liebe Grüße
    Sigrid

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  20. Ich bin Deiner Meinung, möchte aber auch mal sagen, dass hier in Köln eine Putzfrau 10€ verdient ~ unversteuert als Nachbarschaftshilfe! ;-)
    Wenn auf diesen Std.-Lohn noch die Abgaben, die Du aufzählst, kommen, muss der Std.-Lohn für´s Nähen für z.B.Dawanda höher sein.
    Und jetzt mal ehrlich - das bekommt doch keine, die Selbstgenähtes verkauft, oder???
    Mach´ mal eine fiktive Rechnung: 15€/Std. für z.B. eine selbstgenähte Tasche und dann noch die Materialkosten. Das zahlt doch keine/r.
    Sorry, aber das ist die Realität, auch, wenn ich gegen Dumpingpreise bin.

    Ganz lieben Gruß

    Britta

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  21. Eine eigene Arbeit sollte schon ihren Preis wert sein. Wie dieser von jedem kalkuliert wird sei ihm selbst überlassen. Allerdings sollten sowohl Verkäufer als auch Käufer immer daran denken: Leben und leben lassen. Zu hohe Preise werden sich viele nicht leisten wollen / können. Bei zu niedrigen Preisen stellt sich die Frage, wer wird es in Zukunft noch machen können? Und die Mentalität: Geiz ist Geil geht dann schnell nach hinten los. Hier wird es keine Näherin mehr machen, weil sie eben Strom, Stoff, ... bezahlen muss und dann auch noch ganz nebenbei was zu essen benötigt. Und die „Kinderarbeit in der dritten Welt“ schlägt direkt zurück in dieser globalisierten Welt. Daher mein Appell: Kalkuliert faire Preise von denen ihr leben könnt und durchaus etwas Gewinn macht und anderseits seit euch bei jedem Einkauf bewusst das jede Ware ihren Preis hat. Immer nur billig, billig, billig geht nicht ohne uns selbst aller Grundlagen zu berauben. Eben leben und leben lassen ...

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  22. Du sprichst mir aus der Seele, solche Erfahrungen mache ich auch immer wieder. Bisher hatte ich bei jedem Markt einige wenige Besucher, die die Preise in Ordnung fanden, und viele, die es zu teuer fanden. Das ist sehr frustrierend, aber vielleicht hilft es dir ja, dass du damit nicht alleine bist!
    Ganz liebe Grüße
    Dom

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  23. Ich gebe dir absolut recht. Mir will auch einfach nicht in den Sinn kommen, wie jemand, der Aufwand in etwas steckt, diese Arbeit auch noch unter Wert verkauft! Selbst ohne BWL-Studium ist doch jeder, der verkauft (ob nun mit oder ohne Gewerbe...), in der Lage, seine Ausgaben zu berechnen und durch den Verkauf wieder reinzuholen...
    Und es ist einfach so schade, dass diese Leute nur noch an sich selbst denken und nicht daran, was sie anderen damit antun - in diesem Fall ihren Mitbewerbern..
    Hab trotzdem einen schönen Pfingstmontag!

    Liebe Grüße
    Michèle

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  24. Völlig richtig-das habe ich neulich meinem Steuerberater auch erklären müssen, daß es sooviel dummes Preisdumping auf unserem Sektor gibt!
    Lassen wir uns nicht unterkriegen!

    Frida

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  25. Was ich immer sehr unterhaltsam finde ist, das wenn man sein BMW in eine BMW - Werkstatt fährt, findet man das absolut normal das du 79,-€ die Stunde gerechnet wird exkl. Teile. Wenn man sich selber aber einen Stundenlohn von 15€ eingesteht, was wirklich nicht viel ist, wird man an den Pranger gestellt. Schaue ich mir eine Handtasche von Picard an, die im Einzelhandel 89,-€ kostet und die auch nur in Fernost hergestellt wird, findet der Endkonsument diesen Preis auch OK, bei einer Tasche die in hier in Handarbeit Hergestellt wird und meist noch ein Unikat ist, wird ein preis von 59,-€ in Frage gestellt. Ich finde sehr viele Handgemachte Sachen viel zu günstig angeboten, da sollte man wirklich mehr Mut aufbringen und seiner Arbeit mehr Wert zugestehen, ja und die die denken das ihre Arbeit eben nicht so viel Wert ist, die sollten es lieber lassen.

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  26. Ich sehe das genauso und wundere mich auch immer wieder wie billig manche Leute ihr Handgemachtes - in meinem Falle sind es Strick-Kleidung - anbieten (auch im Internet). Da kann und will ich auch gar nicht mithalten, denn dann lohnt sich mein ganzer Zeit- und Mühaufwand nicht.
    Grüße Marion

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  27. Fusseline, du hast völlig Recht!
    Ich möchte hier das Thema mit der HWK aufgreifen. Erschreckender Weise denken viele, dass sie diese nicht bräuchten und formulieren sich dann bei der Gewerbeanmeldung geschickt drumherum. Ich möchte darauf hinweisen, dass jeder, der selbst Genähtes, Gehäkeltes oder Gestricktes verkauft, HWK gemeldet sein muss!!! Wer nicht HWK gemeldet ist und trotzdem Selbstgemachtes verkauft, betreibt Schwarzarbeit und kann mit satten Geldbuße rechnen!
    Was ich beobachten kann ist, dass viele gerade einfach nur auf ein Mode-Hobby anspringen, dass Geld bringen kann. Zum Nähen, wie zu allen anderen kreativen Arbeiten gehören aber auch das Herz und das Talent dazu. Das kann jeder drauf schreiben, ist aber nicht immer drin. Somit sind viele früher oder später eh zum Scheitern verurteilt, sei es, dass sie die Lust verloren haben oder bei jenen keiner ein zweites Mal etwas kauft.
    Dann finde ich, dass die mit Talent, Herz und Ernsthaftigkeit an einem Strang ziehen können, indem Sie sich preislich- soweit es geht, wegen Materialunterschieden etc.- aneinander orientieren.
    Liebe Fusseline, ich schaue öfters auf deinen Blog und finde es klasse, was Du so alles herstellst. Dein Talent ist nicht zu übersehen! Ich wünsche Dir für Dein Gewerbe nur das Beste!
    Liebe Grüße
    Katrin
    PS: Es würde mich sehr interessieren, was Du nach dem Abi machst?

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  28. Das kann ich nur unterstreichen. Prima das es jemand mal zur Sprache bringt. Leider sieht es die Masse der Leute anders...
    Aber...zum Glück gibt es aber noch einige Menschen denen das Wert ist was wir da so produzieren. Ich betreibe es auch gewerblich, allerdings nur nebenbei. Ich bin hauptberuflich anders unterwegs und beneide niemanden der sein täglich Brot davon bestreiten muss. Denn es ist wirklich nicht einfach. Bleibt weiter dabei...habt Mut.

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  29. Hallo Nadine,
    Du hast ja so recht! Was ich nicht verstehe, wenn jemand wirklich nur aus Langeweile und quasi als sein Hobby näht, warum verschenkt er dann die Sachen nicht einfach? Den ganzen Aufwand(Bürokram, Werbung, Leistungsdruck)würde ich mir liebend gern sparen, wenn ich Geld nicht nötig hätte. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass manch einer(nicht alle!) den günstigen Preis als "Entschuldigung" für eventuell fehlendes professionelles Können hernehmen..."für den Preis, darf man ja nichts erwarten" - allerdings wissen das die wenigsten Kunden vorher und kaufen halt erstmal da und nicht woanders.
    Für mich wäre es keine Anerkennung meiner Leistung, wenn Kunden NUR kaufen, weil es(zu) billig ist. - Aber das sehen offensichtlcih viele anders.
    In diesem Sinne.
    Liebe Grüße Karin

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  30. Darf ich fragen bei wem du da kommentieren hast? Kenne da auch so eine mit absolut unverschämten Dumpingpreisen die jegliche Kritik sofort löscht! ��

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    1. Das werde ich nicht veröffentlichen. Ich möchte die Dame nicht an den Pranger stellen, obwohl es solche Menschen wirklich verdient hätten. Liebe Grüße, Nadine

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Über Kommentare freue ich mich immer! Danke :-)

Liebe Grüße, Fusselline